Frauke Frech erforscht mit Performance, grafischen Mitteln/Text und Installationen gesellschaftliche Zusammenhänge, soziale Grenzen und Übersetzungsprozesse. In ihrem Langzeitprojekt ›Mein ganz privates Deutschland‹ sammelt sie seit 2013 Lebensgeschichten an charakteristischen Orten Deutschlands und arbeitet künstlerisch, im Sinne von Sozialer Plastik, mit der lokalen Bevölkerung an unserem Zusammenleben.
Bisher in Augsburg, Chemnitz, Berlin-Lichtenberg und 2016 in Duisburg-Marxloh.

Ihre Arbeit wurde in den Münchner Kammerspielen, auf dem Augsburger Friedensfest, kammerMACHEN-
Festival und Greizer Theaterherbst, Transeuropa-Festival Hildesheim, in der Livraria Sá da Costa Lisboa, Galerie der HFBK Hamburg, Stadtgalerie Kiel, ada Studio Berlin, Mica Moca Berlin, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Sophiensaele Berlin, i-camp München, Blauverschiebung Performance-Festival Leipzig,
GRÜ und Palais de l'Athénée Genève gezeigt.

Sie studierte Performance-Kunst bei La Ribot und Yan Duyvendak an der Haute Ecole d'art et design Genève, als auch bei Peter Hendricks und Kerstin Abraham an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.

Kooperationen mit dem Grandhotel Cosmopolis, Miguel Bonneville, Chto Delat?, Lundahl & Seitl,
Costantino Ciervo, Guy Van Belle und Alison Knowles.

Ihre Arbeit wurde vom Kulturfonds NRW, Bayern und Sachsen, der Heinrich Böll Stiftung, GLS Zukunftsstiftung Bildung & Soziales Leben und vom Regierenden Bürgermeister von Berlin gefördert.

Sie lebt und arbeitet deutschlandweit und darüber hinaus.

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