Frauke Frech ist Künstlerin und erforscht mit Performance, grafischen Mitteln/Text und Installationen gesellschaftliche Zusammenhänge, soziale Grenzen und Übersetzungsprozesse. In ihrem Langzeitprojekt
›Mein ganz privates Deutschland‹ sammelt sie seit 2013 Lebensgeschichten an charakteristischen Orten Deutschlands und arbeitet künstlerisch, im Sinne von Sozialer Plastik, mit der lokalen Bevölkerung an unserem Zusammenleben. Bisher in Augsburg, Chemnitz, Berlin-Lichtenberg und Duisburg-Marxloh.

Ihre Arbeit wurde im Goethe-Institut Prag und Bangalore, in den Münchner Kammerspielen, auf dem Augsburger Friedensfest, kammerMACHEN-Festival Chemnitz und Greizer Theaterherbst, Transeuropa-Festival Hildesheim, in der Livraria Sá da Costa Lisboa, Galerie der HFBK Hamburg, Stadtgalerie Kiel, Mica Moca Berlin, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Blauverschiebung Performance-Festival Leipzig, GRÜ und Palais de l'Athénée Genève gezeigt. Seminare und Workshops an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Freunde der Erziehungskunst Wiesbaden, Vorträge an der Burg Giebichenstein Halle, HfBK Hamburg und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Berlin.

Sie studierte Performance-Kunst bei La Ribot und Yan Duyvendak an der Haute Ecole d'art et design Genève, als auch bei Peter Hendricks und Kerstin Abraham an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.

Kooperationen mit dem Grandhotel Cosmopolis, Miguel Bonneville, Chto Delat?, Lundahl & Seitl,
Costantino Ciervo, Guy Van Belle und Alison Knowles.

Ihre Arbeit wurde von den Kunst- und Kulturstiftungen der Länder NRW, Bayern und Sachsen, der Heinrich Böll Stiftung, GLS Zukunftsstiftung Bildung & Soziales Leben und vom Regierenden Bürgermeister von Berlin gefördert.

Sie wurde 1982 in Leipzig geboren, lebt ebendort und verwirklicht ihre Arbeiten weltweit.