Frauke Frech - Performance-Künstlerin erforscht durch Interventionen, in Installationen und mit Hilfe grafischer Mittel, soziale Grenzen, gesellschaftliche Zusammenhänge und Übersetzungsprozesse. Zudem unterrichtet sie Kunst in verschiedenen Einrichtungen. Studium bei La Ribot und Yan Duyvendak an der Haute Ecole d'art et design Genève und bei Kerstin Abraham an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Kooperationen mit Carsten Benger, Arne Schmitt, Chto Delat?, Lundahl & Seitl, Costantino Ciervo, Guy van Belle und Alison Knowles. Ihre Arbeit wurde im Museum Lichtenberg, auf dem Greizer Theaterherbst, ILHA | Livraria Sá da Costa Lisboa, Transeuropa-Festival Hildesheim, in der Galerie der HFBK Hamburg, Stadtgalerie Kiel, ada Studio, Mica Moca, Schreber-Konferenz - Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin, Sophiensaele, i-camp München, Blauverschiebung Performance-Festival Leipzig, GRÜ und Palais de l'Athénée Genève gezeigt. Ihre Arbeit wurde vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, vom ART-Hotel Charlottenburg gefördert und sie erhielt ein Stipendium von Prof. Dr. Pietro Nenoff für die Arbeit
L E I B E R. Sie hat eine Wohnung in Leipzig und Berlin, aber arbeitet im ganzen Land.